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Zeitsparendes
und einfaches Arbeiten mit dem Operationen- und Prozedurenschlüssel
OPS 2010 Alphabetisches Verzeichnis
Aktuelle Verschlüsselung für den ambulanten und
stationären Bereich gültig ab 1. Januar 2010.
Der Operationen-
und Prozedurenschlüssel – Internationale Klassifikationen der
Prozeduren in der Medizin (OPS) in der Version 2008 vom 25. Oktober 2007
tritt am1. Januar 2008 in Kraft. 225 Vorschläge von medizinischen
Fachgesellschaften, von Fachleuten der klinisch und ambulant tätigen
Ärzteschaft und von Krankenkassensowie zusätzliche Anforderungen,
die sich aus der Weiterentwicklung des G-DRG Systems ergaben, sind in
die neue Version eingeflossen. Hinzu kamen 42 Anträge aus dem sog.
NUB-Verfahren (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden). In der Bilanz
enthält der OPS 2010 gut 900 terminale Kodes mehr als die Version
2009. Das vorliegende Alphabetische Verzeichnis vom 30. Oktober2010 ist
gegenüber der Version 2009 um fast 5.000 Einträge erweitert
worden. Es enthält nicht nur die Begriffe des Systematischen Verzeichnisses,
sondern auch andere klinische Termini und Synonyme. Die zugrundeliegenden
Softwaretexte wurden um über 1.200 auf fast 28.000 erweitert (einschließlich
Verweisen).
Besonders
zeichnen sich die Bücher dadurch aus, dass die DIMDI-Daten komplett
von Herrn Dr. Graubner (ZI) durchgesehen und die meisten sog. Listen terminaler
Kodes aufgelöst worden sind. Dabei wurden in den Systematischen Verzeichnissen
alle Änderungen gegenüber der Vorjahresversion markiert. In
den Alphabetischen Verzeichnissen wurden die Einträge, falls erforderlich,
logisch umsortiert und nicht nach den einfachen EDV-Sortierregeln gelistet.
Dadurch wird eine qualitativ gute Kodierung unterstützt, die gewährleistet,
dass den Krankenhäusern und Ärzten keine größeren
Einnahmeverluste durch falsche Kodierung entstehen.
Außerdem zeichnen
sich unsere Bücher durch einfache und zeitsparende Handhabung aus.
Um Verwechslungen mit vorhergehenden Ausgaben zu vermeiden, werden diese,
wie gewohnt, farblich zu denen der Vorjahre, unterschieden; die Werke
werden wieder im handlichen und leichten
DIN A 5-Format mit dem bewährten Chromosulfat-Umschlag produziert.
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